Kategorie: Zeltlager 2007 (Seite 1 von 2)

Abgefahren!

Großartig, so schnell und gut organisiert haben wir den Platz selten aufgeräumt. Die Teamarbeit war hervorragend und wir sind richtig stolz auf die Hilfsleiter, mit deren Hilfe das Aufräumen erst so schnell möglich war.

Wir konnten jetzt sogar schon vorzeitig losfahren und werden Bonn, wenn alles glatt läuft, vor 15 Uhr erreichen.

Abfahrt

Die Busse kommen um 11 Uhr hier an. Wir gehen davon aus, dass wir um 12 Uhr abreisen können. Die Fahrtzeit beträgt ca. drei Stunden, wir werden also gegen 15 Uhr an der katholischen Kirche ankommen.

Montag, 30.7.2007

Endlich ist es wieder trocken, heute störte uns nur ein kleiner Regenschauer. Deswegen haben wir morgens das große Fußball-, Basketball-,Hackysack – Turnier fortgesetzt und nach einer verkürzten Mittagspause gab´s erneut ein wichtiges Highlight, nämlich das Geländespiel. Ganz in grün,schwarz und braun zogen wir gut getarnt in den Wald und die zwei Gruppen suchten sich zunächst ihre Lager bis das große Lebensbändchen- Wegschnappen und der Kampf um den Lösungssatz begann. Der Hinweis führte alle Kinder wieder zurück an den Zeltplatz, wo weitere Hinweise gesucht werden mussten und schließlich der Schatz. Dies erwies sich als ziemlich schwierig, denn beide Gruppen suchten noch ca. 1 Stunde bis die blaue Gruppe den Schatz auf einer Wiese im hohen Gras entdeckte. Nun sind alle geschafft und zum Teil voller blauer Flecken, aber zum Glück gab es keine ernsthaften Verletzungen.
Jetzt gehen wir alle zum Lagerfeuer und lassen den Abend noch fröhlich ausklingen.

1. Halbzeit des Zeltlagers 2007 im Flörsbachtal

Eine Woche ist nun schon im Flug vergangen aber wir (die Oberleitung) ist sehr zufrieden mit deren Verlauf. Die Leiterrunde hat ganze Arbeit geleistet. Die gute Stimmung bei den Panz und in der Leiterrunde konnte nicht durch wechselhaftes Wetter und hallenbadähnliche Zelte getrübt werden. Wir sparten nicht mit Highlights im Programm, angefangen mit dem Vier-Gewinnt-Tunier, dem bayrischen Nachmittag, bis hin zum Sportereignis des Jahres mit Fussball, Basketball und Hacky – Sack Wettbewerben wurde es nie langweilig. Falls sich die liebe Sonne dann doch mal hat blicken lassen, wurde dies auch direkt mit Programmpunkten wie Staudamm bauen, einem Massageworkshop und Wasserschlachten ausgenutzt. Freitags bekamen wir Besuch von Pater Jakob, er blieb bis samstags und hielt unseren ersten Wortgottesdienst für das diesjährige Zeltlager. Dieses Ereignis lässt sich als sehr lehrreiche und schöne Erfahrung für die Kinder und Leiter verbuchen. Für unseren Kaplan aus Röttgen war es das erste Zeltlager, welches er im Sinne aller mit „wunderbar“ bezeichnete. Den gestrigen Abend ließen wir dann mit einer „???“ Folge in einem riesen Matratzenlager ausklingen .
Auch unsere starke Hilfsleiterrunde bekam nachts schon reichlich Unterhaltung und das nicht nur zeltlagerintern. Einigen Dorfjungs gelang es letzte Nacht unter widrigen Wetterbedingungen unsere Lagerfahne zu klauen, da die sich die Nachtwache im Trockenen fernab der Fahne mit einer Tasse Tee aufhielt, doch die Leiterrunde konnte dies nicht auf sich sitzen lassen und reagierte schnell. Nach einer Stunde kam es zu einem fairen Tausch: einen Kasten Flüssig-Brot gegen unser Zeltlagerwahrzeichen. Heute wird sie wieder aufgehangen. Hoffen wir mal, dass unseren Hilfsleitern nun klar ist, wie ernst sie den Wachdienst nehmen müssen. Unseren zweite Woche beginnen wir mit der Fortsetzung unseres Sportereignisses und dem berühmten Geländespiel. Allen Berichten nach wird das Wetter ab Dienstag der Lagerstimmung gerecht und komplettiert mit weiteren Highlights das Zeltlager 2007 zur Zufriedenheit aller. Bis zum Wiedersehen am kommenden Samstag in Röttgen.

Die Oberleiter Stephie und Jan

Sonntag, 29.7.2007: Dauerregen

Tja. Das Wetter könnte wirklich besser sein. Aber so läuft das (Wasser) und dann kann auch mal etwas nass werden. Trotzdem, diese Zeltlager ist eines unserer besten. Und das merken wir auch dann, wenn das Wetter schlecht ist, die Stimmung aber gut.
Vor einer Stunde kam dann noch die Dorfjugend, und hat leider erfolgreich die Lagerfahne geklaut. Und obwohl Richie im Regen ein Lagerfeuer aufbauen und entzünden konnte, waren die Hilfsleiter nicht gerade happy, denn sie sind ihrer Aufgabe, die Fahne zu bewachen, nicht ordnungsgemäß nachgekommen. Die Lagerfahne haben wir uns zurückgekauft. Dies ermöglichte vor allem Ruby Ruben, der „dem Auto in einem Mördertempo hinterher sprintete und sich unter Einsatz seines Lebens dem Auto hinterherwarf und es dann zum Stillstand brachte.“ So stellt er es jedenfalls dar. Morgen in der Früh muss die Lagergemeinschaft über die Verurteilung der verantwortlichen Hilfsleiter nachdenken, und bis dahin können wir noch ein wenig schlafen. Immerhin ist der Nachhimmel jetzt auch wenig bewölkt.
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Freitag, 27.7.2007

Heute war eigentlich ein Schwimmbadbesuch geplant, aber leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, denn am Himmel machten sich viele Wolken breit. Daher zogen wir morgens das Nachmittagsprogramm vor und bastelten die Briefkästen zu ende und malten das Altarbild für morgige Messe. Zum Mittagessen gab es Gyros, Reis und Zaziki, das allen „köstlich“ schmeckte (und nicht spitze, da heute unser höflicher Tag war). Am Nachmittag gingen alle zum Sportplatz und in 4 verschiedenen Gruppen wurde gegeneinander Basketball und Fußball gespielt. Außerdem musste jede Gruppe versuchen, ein Hacky-sack möglichst lange durch Fuß- oder Kniekicken in der Luft zu halten. Zeitlich passte es noch nicht, dass alle gegen alle in beiden Sportarten antreten konnten, weshalb wir das Turnier am Sonntag fortsetzen werden. Zum Abendessen kam Pater Jakob an, der erstmal mit einem kräftigen Zickezacke begrüßt wurde. Auch während des Lagerfeuers war wieder eine tolle Stimmung und das Feuer war heute besonders groß, sodass die Funken ziemlich weit flogen und einige von den Bänken scheuchte. Niemand schien sich heute besonders dämlich angestellt zu haben, sodass es keinen Sepp des Tages gab, dafür griff Dominik auf die „Panz des Tages – Tradition“ zurück und wählte dazu Max Schallenberg, da er heute besonders hilfsbereit und engagiert war.

Hinweis

Fotos folgen.

Mittwoch, 25.7.2007: Sonne pur

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Heute begann der Tag mit blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein. Morgens wurde im Wald gewandert oder am Bach neben dem Zeltplatz ein Staudamm gebaut und im Wasser geplantscht. Außerdem gabs natürlich Spiele und Bändchen. Beim Mittagessen verwechselte Tim Herrmann den Essensspruch mit dem legendären „zicke zacke“ und wurde deswegen abends zum „Sepp des Tages“ erkoren. Die Mittagspause wurde natürlich zum Faulenzen in der Sonne, massieren bzw. massieren lassen und natürlich zur Wasserschlacht genutzt. Nachmittags fand auf der Wiese ein Massenmassageworshop statt, der zum Teil auch an den Bach verlegt wurde und die Bewegungsfreudigen konnten sich auch auf dem Sportplatz austoben. Nach dem leckeren Abendessen (Gemüsesuppe und Schokopudding) hatten alle wieder viel Spass am Singen beim Lagerfeuer und nun gehen alle ins Bett, damit wir morgen wieder fit für den Tag sind, denn es soll wieder die Sonne scheinen 🙂

(Maximilian Vogt, Antonia Knipper)

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Montag, 23.7.07: Bayrischer Nachmittag

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Mittagessen: Leberkaas mit KaPü und Erbsen und Möhren.
Abendessen: Salatbar (Kopfsalat, Gurken, Tomaten, Mais, Möhren, Sellerie, Brötchen (Wurst + Käse), Thunfisch, Paprika)

Wetter: Anfangs sehr bewölkt, dann kleine Regenschauer bis hin zum Monsun.

Der blau-weiß-karrierte Tag beginnt zünftig und alles scheint gut. Die Lagerfahne war schon vor dem Essen fertig, das Mittagessen war pfundig, und der bayrische Nachmittag (Bayern liegt nur 5 km von uns entfernt…) wurde von 21 knackigen Programmpunkten geprägt. Das Wetter schien uns zu diesem Zeitpunkt noch gut gesonnen. Nach dem Abendessen änderte sich dies schlagartig und es musste kurzfristig unterbrochen werden. Dann stellte sich heraus, dass ein Zelt überflutet wurde (Das Zelt der wunderhübschen Hilfsleiterinnen [Liebe Grüße an Jennys Mutter :-)]). Adonis Jan kämpfte gegen die wasserfallartigen Himmelsergüsse die unterspülten Hänge hoch, um eben dieses Zelt zu evakuieren. Claus möchte die tennisballgroßen Hagelkörner erwähnt wissen, die es nicht gab! Auch das Lagerfeuer musste erneut improvisiert werden. Nun saßen wir in einem Kreis, der keiner war, um das Lagerfeuer, das es nicht gab. Trotzdem war die Stimmung spitze und die Wolken verzogen sich wieder und die Sonne kam wieder raus. Natürlich pünktlich nachdem die hübschen Hilfsleiterinnen schon umgezogen waren. Jetzt liegen wir hier bei Kerzenschein und werden von wunderbarer Gitarrenmusik in den Schlaf gewogen.

(Martina Tappe, Jenny Althausen, Kira Lindner, Kati Schäfer, Jill Waters, Hanna Schwindt, Thalea Schmalenberg,Claus Meschede, Jan Meyer, Antonia Knipper, Ich)

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Sonntag, 22.7.07: Hallo zusammen!

mittagessen
Nach einer eher nassen Nacht begann unser erstes Frühstück im Zeltlager, das sehr lecker war. Zum Glück schien tagsüber aber meistens die Sonne, dank Stephies Zauberkraft. Dann gab es tolles Programm. Morgens haben wir Sport gemacht, Bändchen geknüpft, Spiele gespielt und den Platz mit Müllsäcken und Wäscheleinen ausgestattet. Außerdem mussten wir uns für das 4 Gewinnt Turnier vorbereiten, das am Nachmittag statt fand. Dieses war sehr spannend und am Ende gewann Xaver Henneberger. Da wir gestern wegen Regen kein Lagerfeuer machen konnten, hatten wir heute unser erstes Lagerfeuer mit viel Singen und Negerküssen. Jetzt gehen wir alle schlafen und erfreuen uns an dem sternklaren Himmel.
Bis morgen.

(Phillip Hennes und Maximilian Vogt)
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