Kategorie: Zeltlager 2009

Rückblick

ganz visuell, Worte sind genug gefallen…

Die zweite Woche

Montag war ein anstrengender Tag: Vormittags haben wir alle gemeinsam auf der benachbarten Wiese Spiele gespielt und Sport getrieben. Zum Abschluss fand das große Kettenfangen statt.

Nachmittags sind wir dann durch den Wald ins Dorf gewandert und haben dort in Gruppen eine Stadtrallye gespielt. Wir mussten ein kreativ belegtes Brötchen ergattern, Gegenstände ertauschen und Fragen beantworten… Danach konnten dann alle ihr Taschengeld bei Edeka verschleudern.

Während des Lagerfeuers bemerkten wir gespenstische Laute und Lichter, und nachdem alle leicht verängstigt schlafen gegangen waren bereiteten die Leiter sich auf die lang erwartete Nachtwanderung vor. Zwischen 2 und 4 Uhr fand diese für alle älteren die sich trauten statt. Auf dem Weg durch den dunklen Wald waren beängstigende Szenen aufgebaut, aber auf den Schreck gab es danach einen warmen Beruhigungstee.

Während der Nachtwanderung bekam das Zeltlager Besuch von zwei ganz besonders feigen Besuchern, die auch noch stolz darauf waren die Fahne vom Menschenleeren Platz zu stehlen.

Überhaupt hatten die Hilfsleiter diese Woche viel zu tun: es kamen 3-4 Gruppen vorbei, die sich teilweise sogar verbündetet hatten, und so waren die Nächte nicht sonderlich erholsam. Unnötig zu sagen, dass es niemand ernsthaft geschafft hat die Fahne zu klauen!

Dienstag war ein Erholungstag: Frühstück gab es eine Stunde länger, und als Programmpunkte wurden Massageworkshop und eine Wanderung angeboten. Dabei störte auch das schlechte Wetter nicht.

Die restlichen Tage wurden dem Wetter gerechte Programmpunkte angeboten: Schmuck Basteln, Salzteigfiguren töpfern, Batiken, Spiele, Bändchen, Tanzen und Musik. Für die aktionbegeisterten gab es eine große Tannenzapfenschlacht und „Schlittenfahren“ im Wald.

Heute finden dann die Vorbereitungen für den bunten Abend statt. Wir basteln Schmuck für eine schöne Atmosphäre, in der Mittagspause überlegt sich dann jedes Zelt einen lustigen Beitrag den sie allen andern vorführen. Die letzte Nacht beginnt mit einer Kloparty und endet mit dem Frühstück. Denn alle bis auf die Jüngsten müssen versuchen bis morgens wachzubleiben, um nicht Opfer der gemeinen Zahnpastaschmierer zu werden.

Morgen ist es dann für dieses Jahr auch leider wieder vorbei, doch alle freuen sich bereits auf das nächste großartige Zeltlager.

Von Krissi, Sina, Verena und Dominik

Bergfest! – *Neue Bilder*

…und wieder einmal ist die erste Hälfte des Zeltlagers wie im Flug vergangen. So toll wie die Stimmung war, verwundert das aber auch nicht sonderlich: Super Wetter, abwechslungsreiches Programm und das Essen ist auch immer SPITZE! Am Mittwoch war die Lagerolympiade, bei der wir in Zweierteams verschiedene Wettkämpfe bestreiten mussten. Am Ende wurden die Punkte zusammengerechnet und Chiara als Gewinnerin festgestellt. Eine der lustigsten Stationen war Wasser auf dem Kopf trinken. :)(:

Am Donnerstag war dann das große Leiter-Panz Völkerballspiel, das die Leiter natürlich souverän für sich entscheiden konnten. Wegen des parteiischen Schiedsrichters wurden aber doch die Panz zu den Siegern erklärt und völlig zu unrecht mit Süßkram belohnt…

Das Geländespiel am Freitag war SPITZE!!!Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und versuchten im Wald einen verschlüsselten Lösungssatz(ich wanke nach links ich wanke nach rechts vor zurück,und dasselbe nochmal.Ich tanze den Alkopop. alles zum Schweinestall) zu knacken um einen versteckten Schatz zu finden! Die blauen haben natürlich wieder gewonnen! (die gewinnen (FAST)immer)!!! 🙂

Samstag Vormittag haben wir Filzmäuse gebastelt, Spiele gespielt und ganz viel Musik gemacht! Dabei haben alle mitgesungen, egal ob sie beim Programmpunkt „Lieder üben“ dabei waren oder nicht. Die Stimmung war einfach klasse. In der Mittagspause haben wir die Zelte dann mal wieder aufgeräumt; nach einer Woche Lagerleben tat das auch dringend Not… Am Abend kam dann ein absolutes Highlight : KLOPARTY! Spitzen Musik, coole Tänze und natürlich eine super Stimmung. Nachts wurden dann die Hilfsleiter von einer riesigen Gruppe von Fahnenklauern überrascht. Doch natürlich hatte der Senat, die Fahnenklauer, keine Chance gegen die Leiter und Hilfsleiter..

Heute bestand das Programm daraus, den Gottesdienst am Nachmittag vorzubereiten. Wir haben das Altarbild gemalt, Fürbitten geschrieben, Lieder geübt und Blumen gepflückt. Dabei haben wir ein ganz besonders niedliches Maskottchen aufgestöbert 😉 Die Messe hielt Pastor Adelkamp, der uns extra dafür einen Besuch abgestattet hat.

von Clara, lulu, Caroline, Nico, Vicky, Anika, Sara, Fynn, Jenny und Dominik

Internet gibts hier leider genausowenig wie Strom. Bilder folgen…

Die ersten Tage – *Neue Bilder*

Die erste Nacht haben alle mit leichten Frostbeulen überstanden, die Nutellabrötchen sind aufgegessen. Der Sonntag verlief mit Standardprogramm: (Spiele spielen, Bändchen knüpfen, Lieder singen und Zelte abdichten… :P) Es regnete in Strömen. Zudem haben wir zum Frust aller Hilfsleiter begonnen, die alljährliche Lagerfahne zu gestalten. Zum Glück wurde „Joanna Papaya Rattata“ erst am Montag mit einem gewaltigen Zicke-Zacke und schwedischen Mitsommernachtstänzen gehisst…

Das bedeutete für die Hilfsleiter das Ende des Lotterlebens, denn von nun an hieß und heißt es die Fahne die ganze Nacht lang in Schichten zu bewachen. Um den Hilfsleitern ihre Arbeit ein wenig zu erleichtern (…und weil wir einfach Spaß daran hatten…) bauten wir Montag und Dienstag ein furchteinflößendes Bollwerk der Verteidigung: den Hilfsleiter-Super-Turm!!!

Das großartige Wetter am Dienstag nutzen wir für Massageworkshop, Wasserschlachten und Wettrutschen auf unseren wunderbaren neuen Seifenbahnen.

Außerdem wurde am Vormittag das glorreiche, berühmt berüchtigte und von allen Kindern geliebte Vier-Gewinnt-Turnier ausgetragen.

Das Finale wurde wie gewohnt live auf Groß- und Flachbildleinwand übertragen.

Letztendlich setzte sich Xaver in einem spannenden Entscheidungsduell gegen Jenny durch und gewann einen Pokal ( Plastikschale) voll Süßigkeiten. Aber nicht nur Xaver wurde reichlich beschenkt: auch das Geburtstagskind Kerstin wurde beim Lagerfeuer gebührend gefeiert. Im Anschluss wurden Sepp- und Panz des Tages gekürt. Zwei Personen die sich in ganz unterschiedlicher Weise ausgezeichnet haben… xD. Dann kam auch endlich der langersehnte Amor, und präsentierte uns zu den himmlischen Klängen von Ti Amo die Liebespärchen des Zeltlagers.

So, da im Moment die Sonne scheint, wollen wir nicht länger am Computer hocken, sondern das schöne Wetter genießen.

Tag 1 – Abfahrt

Jeder der dabei war weiß, wie glatt die Abfahrt verlaufen ist. Trotz muffiger Busfahrer sind wir munter und hochmotiviert in Windhagen angekommen. Diese Motivation hat uns den ganzen sonnigen Tag über nicht verlassen. Im Gegenteil, denn da die Küche und die anderen Vorfahrer schon alle Zelte aufgebaut hatten, konnten wir uns sofort ins Vergnügen stürzen. Bei Wasserschlacht, Staudammbauen und als Highlight den beliebten Kreisspielen verging die Zeit bis zum deliziösen, und einfach atemberaubenden Abendessen (Salatbar, Spaghetti Bolognese und Joghurt) ziemlich schnell – Danach gingen dann auch Klo- und Spüldienst leicht von der Hand.

Als um neun das Lagerfeuer hell aufflammte, wusste man auch, dass die Hilfsleiter den Nachmittag nicht müßig vertrödelt, sondern fleißig Holz gesammelt haben. Nach einigen laut mitgesungenen Lagerfeuerliedern, stellte sich jeder Panz mit mehr oder weniger kräftiger Stimme vor. Zum Ende dieses ersten Lagerfeuers bekam dann noch jeder von den beiden jüngsten Panz, Mika (5 Jahre) und Alina (8 Jahre), einen Kuss. Einen Schoko-Kuss.

Eine Woche noch…

…dann ist es endlich wieder so weit: wir fahren ins ZELTLAGER!

Zumindest in der Leiterrunde ist die Vorfreude schon überwältigend. In dieser Woche treffen wir uns nun jeden Tag um letzte Vorbereitungen zu treffen, zwei großartige Wochen zu planen und uns schonmal einzustimmen.

Freitag  zwischen 12 und 18 Uhr wird es dann konkret: alles Gepäck wird im Pfarrzentrum gesammelt und zu formschönen Haufen aufgeschichtet damit es am Samstag so schnell wie möglich losgehen kann. Sollte es noch offene Fragen geben ist dies auch eine gute Gelegenheit sie zu klären und (hoffentlich) alle Sorgen zu zerstreuen.

Wir freuen uns auf ein tolles Zeltlager!

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